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Projekt B3

Natrium-abhängige Gewebeosmolarität in der Kontrolle der rheumatoiden Arthritis

Die natürliche und adaptive Immunantwort wird maßgeblich durch die extrazelluläre Natriumkonzentration beeinflusst. Der Einfluss von Natrium und Gewebe-Tonizität auf die Pathogenese der rheumatoiden Arthritis (RA) ist jedoch unzureichend untersucht.

Bild Salz

Unsere Vordaten zeigen, dass eine kochsalzreiche Diät entzündliche Prozesse im Rahmen experimenteller Arthritismodelle verstärkt. Obwohl die zugrunde liegenden molekularen Mechanismen unklar sind, scheint die p38-abhängige Aktivierung des Transkriptionsfaktors NFAT5/TonEBP/OREBP sowie eine veränderte Expression osmo-protektiver Gene von Bedeutung zu sein. In diesem Projekt soll der Einfluss der Gewebe-Tonizität auf die Entzündungsantwort und den Ausbruch der RA untersucht werden, wobei ein Fokus auf die Rolle von neutrophilen Granulozyten gelegt wird.

 

Prof. Dr. med. Jens Titze

  • Tätigkeit: Professor für Elektrolyt- und Kreislaufforschung
  • Organisation: Medizinische Klinik 4 - Nephrologie und Hypertensiologie
  • Abteilung: Lehrstuhl für Innere Medizin IV
  • Telefonnummer: 09131/85-39002, -36354
  • E-Mail: jens.titze@uk-erlangen.de

Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Martin Herrmann

  • Tätigkeit: Außerplanmäßiger Professor
  • Organisation: Medizinische Klinik 3 - Rheumatologie und Immunologie
  • Abteilung: Lehrstuhl für Innere Medizin III
  • Telefonnummer: +49 9131 85-36990
  • E-Mail: martin.herrmann@uk-erlangen.de

Aparna Mahajan

  • Organisation: Medizinische Klinik 3 - Rheumatologie und Immunologie
  • Abteilung: Lehrstuhl für Innere Medizin III
  • Telefonnummer: +49 9131 85-24787
  • E-Mail: aparna.mahajan@uk-erlangen.de

Jasmin Knopf, M. Sc.

  • Organisation: Medizinische Klinik 3 - Rheumatologie und Immunologie
  • Abteilung: Lehrstuhl für Innere Medizin III
  • Telefonnummer: +49 9131 85-35797