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Projekt C1

Kombinierte B-Zell/T-Zell Therapie zur Re-Induktion der humoralen Immuntoleranz

Trotz Fortschritten in der Therapie der rheumatoiden Arthritis (RA) und der Entwicklung effektiver anti-entzündlicher Therapieansätze, ist diese chronisch entzündliche Autoimmunerkrankung weiterhin nicht heilbar. In der beantragten klinischen Studie planen wir den sequenziellen Einsatz einer kombinierten B-Zell und T-Zell Therapie. ACPA-positive RA Patienten erhalten eine Therapie mit Rituximab zur B-Zell Depletion und anschließend eine Blockade der T-Zell Ko-Stimulation durch Applikation von Abatacept. Primärer Endpunkt dieser Studie ist der Anteil der anti-cyclic citrullinated (CCP) 2 Antikörper Serokonversionen bei anti-CCP2 positiven RA-Patienten zu einem bestimmten Zeitpunkt, während Veränderungen der Autoantikörperglykosylierung sowie die B-Zell Antwort und das klinische Ansprechen zu den sekundären Endpunkten gezählt werden.

Prof. Dr. med. Gerhard Krönke

Medizinische Klinik 3 - Rheumatologie und Immunologie
Lehrstuhl für Innere Medizin III